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„Nothings more real than my feelings at this moment and time“ James Reid – The FeelersSchön gesagt und gesungen, danke.Die Anderen auf der Campsite habe schon früh mit dem Aufstehen angefangen, so ab ca 4:30 Uhr, das war mir aber definitiv zu früh. Ich habe um ca 5:40 Uhr im Zelt langsam angefangen mit Strecken…
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Der Morgen war nass und kalt. Es war starker Regen für den Vormittag vorausgesagt. Also möglichst alles für Regen gepackt und vorbereitet. Keine Klamotten aussen am Rucksack zum Trocknen und so. Ein komplett nasses Zelt, das locker mehr als das doppelte Eigengewicht auf die Waage bring, im Rucksack verstaut und dann die, zwar etwas abgetrockneten…
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Der Sonnenaufgang ist erst nach sechs und dann hing da noch eine Wolke davor, also nix mit Trocknen von irgendwas. Also Busch suchen, Frühstück einpacken und ganz zum Schluss in die matschigen, kalten Sachen vom Vortag…Dann aber los, saukalt. Die vier, die vor uns da waren, sind schon gegen sechs aufgebrochen, vor mir eine aus…
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Nach den 33km Marsch am Ninty Mile Beach war ein Tag Pause keine schlechte Idee. Ich bin auf den letzten Kilometern so abgebrochen. Laufen hat einfach nur noch weh getan. Am nächsten Morgen war alles bis auf die Blasen an den Füßen und die roten Stellen eigentlich gut. Nachdem die erste Eingebung überwunden war, vielleicht…
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Am nächsten Morgen waren wir zum gemeinsamen Frühstück verabredet… Habe aber verpennt, weil ich einen Wecker ohne Ton gestellt habe…. klassen. Den hatte ich vorher mal im Hostel benutzt, damit der Akku schön geladen wird, aber keiner aufwacht, wenn ich eh noch nicht aufstehe.Naja, also schnell alles zusammen gepackt und mit gepackten Sachen zur Küche…
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Heute bin ich kurz vor sechs aufgewacht, weil ich Mal wohin musste, also in die Dünen. Draussen habe ich dann den Kiwi-Hiker beim Wasserfiltern getroffen. Er ist wohl auch früh wach gewesen und sei ein eher langsamerer Läufer, daher mache er sich dann schon gegen 6 auf den Weg. Ich habe mir dann erstmal ein…
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Hier trennt es sich dann etwas. Jeder hat andere Pläne für den Tag, aber doch alle das gleiche Ziel, die Honeheke Lodge, benannt nach der Straße an der sie liegt. Wohl eine Art Institution bei TA Hikerin. Man kann ein Paket buchen: zwei Übernachtungen und den Shuttle zum Cape. Das hatte wohl die Vierergruppe gemacht.…
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Am Morgen ging es nach einem guten Frühstück mit Eiern dann ziemlich vollgefüttert los. Ja, ich hatte in meinem Hunger einfach zuviel eingekauft. Das erste Stück waren 5km State High Way 1. Das ging ganz gut, da dieser später auf der Strecke wegen Bauarbeiten komplett gesperrt ist. Also weniger Verkehr. Danach ging es auf eine…
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Der Weg von der Campsite führt nicht wieder zum Strand runter sondern direkt hinter der Campsite den nächsten Anstieg hinauf…Vor dem Verlassen der Campsite haben dann alle mit Garmin Gerät ihre Check-in Nachrichten geschickt. Ich habe Mel dann noch von meinem Garmin eine Nachricht an ihre Schwester schicken lassen, da ihr Telefon kaputt ist, damit…
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Gegen 6 bin ich aufgewacht. Da war der erste schon wieder weg, Frank hieß er, auch ein TA Hiker, der die Ninty Mile beach Section aber schon hinter sich hatte.Ich habe dann mit Fe und den Kids telefoniert und versucht herauszufinden ob der Track, den ich geplant hatte, passierbar ist. Laut Hompage sei er gesperrt,…
